IPACK-IMA
MIT EINEM KLICK
MIT EINEM KLICK
DIE MESSE-WELT DER IPACK-IMA
Messeportrait
Die IPACK-IMA ist eine der bedeutendsten internationalen Veranstaltungen im Bereich der Verfahrens- und Verpackungstechnik sowie interner Logistik: eine bedeutende Fachmesse, die Anwendern aus der ganzen Welt technische Lösungen für die Bereiche Food und Non-Food vorstellt.
Hier treffen sich Techniklieferanten und Techniken nutzende Unternehmen, um Geschäfte abzuschließen, Wissen auszutauschen und neue Entwicklungen zu fördern. Derart bietet die Messe eine Plattform für eine große Experten-Community.
Um den Austausch zwischen den Mitgliedern dieser Gemeinschaft zu fördern, hat die IPACK-IMA ein neues, bedeutendes Kommunikationstool entwickelt, die Business Community (siehe "Beitritt zur Business Community" auf der Homepage dieser Internetpräsenz). Die Business Community bringt Angebot und Nachfrage im Bereich technischer Lösungen auf der Basis von konkreten Anwendungen zusammen und ermöglicht damit Ausstellern und Besuchern gleichermaßen, ihre Teilnahme an der Messe optimal zu nutzen.
Die IPACK-IMA ist eine Messe, die einem steten Entwicklungsprozess unterworfen ist: Über den Zeitraum der letzten drei Veranstaltungen konnte ein konstantes Wachstum der Besucherzahlen verzeichnet werden. Waren es im Jahr 2003 noch 45.000 Besucher, so zählte man im Jahr 2009 bereits 54.000 Besucher. Das entspricht einem Wachstum von 20 Prozent. Zu diesem Wachstum haben die Anbieter aus dem Ausland beigetragen, die heute 25 Prozent des gesamten Publikums ausmachen. Den stärksten Einfluss auf die IPACK-IMA übt der europäische Markt übt aus: Drei von vier Anbietern kommen aus dem europäischen Ausland. Doch auch der osteuropäische Markt gewinnt an Bedeutung: In 2009 konnte ein Zuwachs der Teilnahme osteuropäischer Firmen von 37 Prozent gegenüber dem Vorjahr verzeichnet werden. Von großem Interesse ist die Messe zudem auch für Anbieter aus dem Mittelmeerraum, die im Jahr 2009 elf Prozent der Aussteller aus dem Ausland stellten.

Auf internationaler Ebene zeigt sich die IPACK-IMA selbstverständlich als die Plattform für das Angebot hochwertiger Produkte „Made in Italy“ sowie als eine der wichtigsten Veranstaltungen für große Unternehmen aus dem Ausland: Im Jahr 2009 waren 403 ausländische Aussteller zu verzeichnen - das macht 29 Prozent der insgesamt 1400 Teilnehmer aus.
Die IPACK-IMA 2012 präsentiert Angebote zur Ausarbeitung zukünftiger Szenarien. Dazu gehören die Innovation Corner, eine den Unternehmen vorbehaltene Plattform, die ihre eigenen Technologie-Neuheiten vorstellen möchten, sowie der Bereich „Planning the Future“ („Die Zukunft planen“), ein multidisziplinärer Bereich, der in Zusammenarbeit mit Conai ins Leben gerufen wurde, dem italienischen Verpackungskonsortium, das Universitäten, Vereine und Forschungseinrichtungen mit Seminaren, Gesprächsrunden und Workshops in das Geschehen einbezieht.
Die IPACK-IMA 2012 ist der Ort, an dem sich die von ihr repräsentierte Gemeinschaft mobilisiert und konfrontiert, und zwar im Rahmen einer internationalen Tagung über das Thema der Technik, die Nachhaltigkeit und Lebensmittelsicherheit garantiert. Diese Veranstaltung steht in Verbindung zu einem mehrjährigen Projekt, das 2009 mit der Tagung „More technology, safety and quality, less hunger" („Mehr Technik, Sicherheit und Qualität, weniger Hunger in der Welt“) unter der Schirmherrschaft der Organisation für Landwirtschaft und Ernährung der UNO: UNIDO (Organization der Vereiten Nationen fϋr industrielle Entwicklung) und WPF (Welternährungs Programm der Vereinten Nationen) ins Leben gerufen wurde. In diesem Sinne wurde das Engagement auch in 2010 und 2011 mit den „IPACK-IMA-Tagen" Techniken für die Lebensmittelsicherheit weitergeführt.
Die IPACK-IMA ist eine der bedeutendsten internationalen Veranstaltungen im Bereich der Verfahrens- und Verpackungstechnik sowie interner Logistik: eine bedeutende Fachmesse, die Anwendern aus der ganzen Welt technische Lösungen für die Bereiche Food und Non-Food vorstellt.
Hier treffen sich Techniklieferanten und Techniken nutzende Unternehmen, um Geschäfte abzuschließen, Wissen auszutauschen und neue Entwicklungen zu fördern. Derart bietet die Messe eine Plattform für eine große Experten-Community.
Um den Austausch zwischen den Mitgliedern dieser Gemeinschaft zu fördern, hat die IPACK-IMA ein neues, bedeutendes Kommunikationstool entwickelt, die Business Community (siehe "Beitritt zur Business Community" auf der Homepage dieser Internetpräsenz). Die Business Community bringt Angebot und Nachfrage im Bereich technischer Lösungen auf der Basis von konkreten Anwendungen zusammen und ermöglicht damit Ausstellern und Besuchern gleichermaßen, ihre Teilnahme an der Messe optimal zu nutzen.
Die IPACK-IMA ist eine Messe, die einem steten Entwicklungsprozess unterworfen ist: Über den Zeitraum der letzten drei Veranstaltungen konnte ein konstantes Wachstum der Besucherzahlen verzeichnet werden. Waren es im Jahr 2003 noch 45.000 Besucher, so zählte man im Jahr 2009 bereits 54.000 Besucher. Das entspricht einem Wachstum von 20 Prozent. Zu diesem Wachstum haben die Anbieter aus dem Ausland beigetragen, die heute 25 Prozent des gesamten Publikums ausmachen. Den stärksten Einfluss auf die IPACK-IMA übt der europäische Markt übt aus: Drei von vier Anbietern kommen aus dem europäischen Ausland. Doch auch der osteuropäische Markt gewinnt an Bedeutung: In 2009 konnte ein Zuwachs der Teilnahme osteuropäischer Firmen von 37 Prozent gegenüber dem Vorjahr verzeichnet werden. Von großem Interesse ist die Messe zudem auch für Anbieter aus dem Mittelmeerraum, die im Jahr 2009 elf Prozent der Aussteller aus dem Ausland stellten.

Auf internationaler Ebene zeigt sich die IPACK-IMA selbstverständlich als die Plattform für das Angebot hochwertiger Produkte „Made in Italy“ sowie als eine der wichtigsten Veranstaltungen für große Unternehmen aus dem Ausland: Im Jahr 2009 waren 403 ausländische Aussteller zu verzeichnen - das macht 29 Prozent der insgesamt 1400 Teilnehmer aus.
Die IPACK-IMA 2012 präsentiert Angebote zur Ausarbeitung zukünftiger Szenarien. Dazu gehören die Innovation Corner, eine den Unternehmen vorbehaltene Plattform, die ihre eigenen Technologie-Neuheiten vorstellen möchten, sowie der Bereich „Planning the Future“ („Die Zukunft planen“), ein multidisziplinärer Bereich, der in Zusammenarbeit mit Conai ins Leben gerufen wurde, dem italienischen Verpackungskonsortium, das Universitäten, Vereine und Forschungseinrichtungen mit Seminaren, Gesprächsrunden und Workshops in das Geschehen einbezieht.
Die IPACK-IMA 2012 ist der Ort, an dem sich die von ihr repräsentierte Gemeinschaft mobilisiert und konfrontiert, und zwar im Rahmen einer internationalen Tagung über das Thema der Technik, die Nachhaltigkeit und Lebensmittelsicherheit garantiert. Diese Veranstaltung steht in Verbindung zu einem mehrjährigen Projekt, das 2009 mit der Tagung „More technology, safety and quality, less hunger" („Mehr Technik, Sicherheit und Qualität, weniger Hunger in der Welt“) unter der Schirmherrschaft der Organisation für Landwirtschaft und Ernährung der UNO: UNIDO (Organization der Vereiten Nationen fϋr industrielle Entwicklung) und WPF (Welternährungs Programm der Vereinten Nationen) ins Leben gerufen wurde. In diesem Sinne wurde das Engagement auch in 2010 und 2011 mit den „IPACK-IMA-Tagen" Techniken für die Lebensmittelsicherheit weitergeführt.





















